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Genussvoll reiten mit der Légèreté… Schon probiert?

In diesem Buch stellt Pascale Berthier, Ausbilderin in der Oberlausitz, die Reittechniken der Légèreté auf völlig neue Art und Weise vor – von den Grundlagen bis zur Entwicklung anspruchsvoller Lektionen.

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25,00 € TTC

Diese Videos zeigen Trainingseinheiten von Pascale Berthier mit Igloo de Sié, 14j Mérens-Wallach (Fahr- Schul- und Wanderreitpferd.)
Es geht hier um Übungen die die Haltungsmuskulatur und das Gleichgewicht fördern. Diese Trainingseinheiten sollen die Qualität der Bewegung verbessern und das Pferd immer mehr in die Lage versetzen, auch in verstärkten Bewegungen in Balance zu bleiben.

 

 

Immer mehr Reiter sind auf der Suche nach zuverlässigen Lösungen für reiterliche Probleme mit ihren Pferden. Diese rühren oft daher, dass das Pferd als solches verkannt wird: Es gilt als Reit- oder Fahrpferd, sobald es gesattelt oder aufgeschirrt ist – doch seine ureigene Natur wird dabei häufig außer Acht gelassen. Hier gilt es, nachzudenken und zu den Wurzeln zurückzukehren: also das Verhalten und die Biomechanik des Pferdes gründlich nachzuvollziehen.
Denn nur die physiologisch richtige Arbeit erlaubt dem Reiter, Légèreté (Leichtheit) zu erreichen, die Kommunikation mit seinem Pferd zu verbessern und es körperlich und geistig gesund zu erhalten.

Dieses detailliert bebilderte Buch erläutert die Techniken der Légèreté von der Basisarbeit bis zur Entwicklung höherer Lektionen. Damit erhält der Leser einen echten Wegbegleiter für die tägliche Reit- und Fahrpraxis und den Unterricht im Sinne der Légèreté.

Über die Autorin
Pascale Berthier unterrichtet in Deutschland gemäß der französischen Reittradition und hat sich ihr voll und ganz verschrieben. Ihre Begegnung mit einer so außergewöhnlichen Reiterpersönlichkeit wie Jean-Claude Racinet (1929–2009) und die Organisation seiner Lehrgänge in Deutschland bestätigten sie auf ihrem reiterlichen Weg.
Ihr bereicherndes Familienleben hält sie zwar davon ab, selbst an jedem Wochenende Lehrgänge anzubieten. Um die Leitgedanken der Légèreté trotzdem einem größeren Kreis an interessierten Reiterinnen und Reitern nahebringen zu können, hat sie sich entschieden, ihre Erfahrungen niederzuschreiben.

Aus dem Inhalt
• Leichtheit des Pferdes am Schenkel: das ruhige Bein, Schenkelhilfen
• Leichtheit des Pferdes an der Hand: Unterkieferflexion, die festgestellte Hand und wie man sie erlernt, Handhabung der Zügel, Zügelhilfen
• Die Légèreté an der Longe und bei der freien Arbeit
• Auswirkungen auf das Fahrpferd
• Bildhaftes: Walt Disney und der gemessene Schritt, der „Joystick“ des Pferdes, dem Stier in die Augen schauen, die Haltung der alten Meister
u. v. m.

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Dieses Buch kann direkt in Deutschland bestellt werden:
— bei Pascale Berthier, Heideberg 5, 02791 Oderwitz oder unter: pa.berthier@freenet.de
— bei Mein Buchladen, Frau Sabine Kavak, Hauptstraße 70, 02791 Oderwitz,

Tel: 035842-20509 oder unter: info@meinbuchladen-online.de
Bei Sendungen innerhalb Deutschland, werden für ein Buch 3,00 Euros Porto+Verpackung berechnen.

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INHALT


    Vorwort der Autorin 


I Die erste Begegnung
    ° Wie alles begann
    ° Zielsetzung dieses Buches

II Wessen Leichtheit?   
    ° Leichtheit des Pferdes am Schenkel
        - Das ruhige Bein
    ° Leichtheit des Pferdes an der Hand
        - Fallbeispiel: der Schritt
        - Die festgestellte Hand
    ° Überlegungen zur Hilfengebung

III Definitionen 
    ° Mobilisierung und Nachgeben des Unterkiefers
    ° Unterkieferflexion

IV Wie man lernt, seine Hände korrekt festzustellen 
    ° Wozu?
        - Ein Experiment
        - Emsthafter Warnhinweis
        - Nicht verwechseln!
    ° Wie?

V Das Spiel der Hände 

    ° Fallbeispiel: Argon nach seinem Unfall
        - Das Pferd entspannen
        - Schnell genug nachgeben
    ° Lösung: die festgestellte Hand
        - Übertriebene Beizäumung kombiniert mit Aufrichtung
        - Argons Reaktion
    ° Erklärung: Wie funktioniert die festgestellte Hand?
        - Das Pferd und die Mauer
        - Zügellänge und Handhaltung
        - Das Pferd belohnt sich selbst: Freiheit auf Ehrenwort

VI Mehr Zeit für die Pferde – ein Kochrezept

    ° Zubereitung

VII Die „sanfte“ Version der Übung „Übertriebene Beizäumung kombiniert mit Aufrichtung“ 
    ° Hintergrund
    ° Vorbereitung für den Reiter
        - Typische Probleme des Reiters
        - Erste Phase: Arbeit auf dem Zirkel mit nur einem Zügel
            * Linkes und rechtes Pferd
    ° Die vollständige Übung
        - Zweite Phase: Arbeit auf der Acht mit nur einem Zügel
            * Auswirkungen
        - Dritte Phase: Handhabung beider Zügel
            * „Stricken“
            * Ziel: die Unterkieferflexion
        - Vierte Phase: Kombination mit der Aufrichtung von Kopf und Hals
            * Zügel aufnehmen
            * Auswirkungen im Schritt
            * Auswirkungen im Trab
            * Typische Ursachen für Probleme

VIII Knie ran! Knie zu!
    ° Knie ran!
    ° Knie zu!
    ° Lösung: das entspannte Bein

IX Die Légèreté an der Longe und bei der freien Arbeit
    ° Warum?
    ° Selbstimpulsion: der Tempomat des Pferdes
    ° Praktische Umsetzung: Einsatz der Longe
        - Vorwärtsschicken
        - Unbeweglichkeit des Longenführers
        - Anhalten und wieder antreten lassen
    ° Das An-die-Hand-Stellen
        - Haltung des Pferdes
        - Arbeit an der Hand
        - Lassen Sie sich Zeit
    ° Übertragung auf die freie Arbeit
        - Fallbeispiel: Ambra
            * An der Longe
            * Bei der freien Arbeit
    ° Gegen den Strom schwimmen

X Bildhaftes   
    ° Bild 1:Walt Disney und der gemessene Schritt
    ° Bild 2: Gerade laufen
    ° Bild 3: Das Gleichgewicht hat Vorrang
    ° Bild 4: Der „Joystick“ des Pferdes
        - Vorab, im Vertrauen
    ° Bild 5: In engen Wendungen: dem Stier in die Augen schauen
    ° Bild 6: Unterschiedliche Lehren: „Hoooo!“ und „Brrrr!“
    ° Bild 7: Die Haltung der alten Meister
    ° Bild 8: Die gläsernen Reiter

XI Auswirkungen dieser Reitweise auf das Fahrpferd

    ° Légèreté auch für Fahrpferde: wozu?
    ° Fallbeispiel: Igloo de Sié
        - Den Schritt vergrößern
    ° Fallbeispiel: Meknes de Sié
        - Verlangsamen ohne Verlust an Impulsion. Wie geht das?
        - Die Kruppe des Pferdes geraderichten
    ° Fallbeispiel: Okapi de Sié

XII Die letzte Begegnung

    ° Das Leben danach

Nachwort    

De Titre Commentaire
05-10-2010 . D. Hallo Pascale,

Kürzlich hatte ich nun endlich das Glück, Pascal Berthiers Erstlingswerk „Genussvoll Reiten
in der Légèreté, schon probiert“ zu lesen.
Was soll ich sagen? Ich habe es erst nach 2 Tagen weggelegt und und bereits zu Ende "gelesen".

Natürlich ist es nach wenigen Tagen erst komplett „gelesen“ - und nur halb "erfasst" und
noch gar nicht "bearbeitet"....aber schon jetzt möchte ich Pascale danken, dass Sie mein nicht gerade
kleines Bücher-Regal mit einem "aussergewöhnlichen" Werk bereichert!

Es war sehr erfrischend das Buch (zunächst als „Roman“, später dann als hilfreiches
Werk bei der Arbeit) zu lesen, denn es hatte etwas, was viele Bücher im Bücher-Regal eines Reiters
nicht haben:
Humor!
Es macht fröhlich, man kann schmunzeln und auch mal herzhaft lachen, natürlich war es auch noch
traurig, ohne aber im Kern auf die Vermittlung von nützlichem Wissen zu verzichten.
Die Lektüre hat mir, der leider nur sehr wenig "persönlich" mit Jean Claude in Kontakt gekommen
ist, sehr viele Erinnerungen, an jene Tage im Jahre 2008 bei uns in Bochum, zurückgebracht.
Noch heute sehe ich meinen Unterricht (und den unserer Tochter) bei diesem großen Reitmeister vor
meinen Augen (und habe die Stimmen von Jean Claude Racinet und auch Pascale Berthier im Ohr) und so erfreut es
mich diese besondere Person, die Jean Claude Racinet war, in diesem Buch erneut näher kennengelernt zu
haben.
Natürlich erfährt man auch eine Menge über Pascale Berthier, ihren Humor, ihre Beziehung zu
Racinet und sieht wie das Wissen, welches Racinet mit ihr teilte nun über sie an andere weitergegeben
wird.
Als Leser der Werke Racinets hatte ich viele der fachlichen Anweisungen schon einmal gelesen, oder aus
Erzählungen und Diskussionen von Ihnen gehört, aber schön, dass dieses Wissen nun auf so ganz
andere Art wieder entgegengebracht worden ist.
Denjenigen, denen die Bücher von Jean Claude manchmal ein wenig zu fachlich und komplex erscheinen,
bietet Pascale Berthiers Buch einen idealen Einstieg in die Reitweise der Légèreté.

Aber nicht nur bereits niedergeschriebenes Wissen Racinets wird neu aufbereitet, sondern auch bisher wenig
Festgehaltenes, wie das Longieren nach Racinet, wird erstmalig überhaupt in Text und Bild festgehalten.
Die Art und Weise, wie Racinet mit der Biomechnaik eines Pferdes, vor allem mit den individuellen Problemen
eines jeden Pferdes, gearbeitet hat, fasziniert mich noch heute.
Den am Ende des Buches festgehaltenen Dialog zwischen Pascale Berthier und Frau S.W. kann ich mir sehr gut
vorstellen, da ich der Stunde von Frau S.W. bei Racinet zugesehen habe.
Es war eine beeindruckende Lehreinheit, bei der ein Pferd als Individuum, mit seinen physiologischen
Problemen im Vordergrund stand und in der sich ein großer französischer Reitmeister und eine
Osteopatin auf Augenhöhe unterhielten. In kürzester Zeit konnte man beeindruckende
Veränderungen an der psychischen, als auch an der physischen Verfassung des Pferdes bemerken.
Diese Veranstaltung war mit prägend für die Idee eine Ausbildung zum Physiotherapeuten für
Pferde zu beginnen - um so interessanter war es, eben dieses Pferd von Frau S.W. in dieser Ausbildung erneut
anzutreffen!
Auch wenn die Légèrté den meisten Reitern noch sehr unbekannt ist, so stellt sich
heraus, dass Viele ein Interesse daran haben "umzudenken".
Denn ihnen ist klar: Etwas in der heutigen Reiterei stimmt nicht.
Lediglich ein greifbarer Ansatz fehlt Ihnen.
Erklärt man Ihnen aber die Hintergründe so werden sie immer neugieriger und sind fasziniert von den
Grundgedanken der Reitweise der Légèreté.

Hier kann man sehr gut Physiotherapie und die Lehren Racinets verbinden – denn wie Pascale Berthier es
ebenfalls im Buch wiedergibt, hatte Racinet stets versucht seine Theorien und Lehren fachlich zu erproben und
biomechanisch zu untermauern.
Physiologische Probleme des Pferdes sind oft reiterlich zu suchen und Racinets Anliegen, und das war so
bewundernswert, lag nicht in der Weitergabe von Phrasen und Floskeln, sondern er stellte das Pferd in den
Mittelpunkt und versuchte die Probleme und vor allem deren Ursachen zu ergründen, zu behandeln und
zukünftig zu vermeiden.
Die Légèrete könnte man in Ansätzen auch als osteopatisches oder
physiotherapeutisches Reiten bezeichnen.
Gut - die Nutzung der Légèreté ist für die Zunft der "Physiotherapeuten" und
„Osteopathen“ gar nicht so gewinnbringend... wenn sie sich ausbreiten würde - sie würden
teils arbeitslos... :)

Daher also zunächst Danke an Pascale Berthier für die Stunden der Unterhaltung und ich freue mich
darauf Dir zukünftig von den Stunden der Information zu berichten...
wenn es dann gilt das Wissen um den Einsatz in der Praxis zu erarbeiten...
Ausserdem hoffe ich natürlich ,dass Pascale Berthier weiterhin Ihr Wissen mit uns teilen wird.



Gruß

Chris
05-10-2010 . D. Liebe Pascale,

vielen Dank, dass Du das Buch so schnell geschickt hast.
Ich habe auch gleich mit Lesen angefangen- und konnte nicht wieder aufhören.
Bei Reitlehren passiert mir das sonst nicht, da muss ich immer erst verdauen, was ich gelesen habe.
Jedenfalls bin ich absolut begeistert.
Man liest es gern und flüssig, man versteht, was geschrieben ist- der einzige Mangel: es ist zu kurz.
Gerne hätte ich noch weiter gelesen, weil ich mich so wohl gefühlt habe dabei.
Verschiedene Dinge sind mir erst jetzt so richtig bewusst geworden- dieses Buch ist für mich wie ein
sehr guter Freund. Ich danke Dir, dass Du es geschrieben hast.

Ganz liebe Grüße

Sibylle
05-10-2010 . D. Liebe Pascale

Booh!, ich bin ganz schön beeindruckt! Dein Buch ist ja vollgepackt mit "Neuigkeiten", zumindest für mich! Seit ich mich durch den Inhalt gelesen habe(d.h. nicht, daß ich alles verstanden habe!!) versuche ich mich schon einmal damit, wenigstens die "richtige" Handhaltung zu erlernen. Im Teacher-Kurs von Philippe Karl ist so etwas nicht gezeigt worden. Ich hab gemerkt, daß ich daß schon einmal gelesen hatte (in den Racinet Büchern ), aber es dann umzusetzen ist noch eine andere Sache, dabei haben mir die Fotos in dem Buch von Dir doch sehr geholfen. Allerdings fehlt mir immer noch der Weg, die Hände dann wieder Richtung "Bauch " zu führen, weil ich diese bisher immer aufrecht mit "Tendenz zum Himmel" gehalten habe. (Falsch?) Ich hab mir einen Zügel um das Bein meines Couchtisches gemacht, daran übe ich das "Klaviern") ( Leider habe ich schon ziemlich Arthrose in den Daumengelenken und deshalb kriege ich die Sache noch nicht so "in den Griff".)

Ich glaube es wird gut sein, wenn ich mir das Ganze bei Susanne Klipstein noch mal zeigen lasse!

Ich freue mich besonders über Deine Art und Weise, wie(!) Du das Buch geschrieben hast, so locker-, manchmal witzig, (toll dein Rezept") sehr informativ ,aber vor Allem mit soviel Respekt und Ehrfurcht vor der Person von "Meister Racinet". Man spürt deutlich, daß ihr ein gutes "Miteinander" hattet und ich kann nur sagen, daß ich Dich doch sehr darum beneide (ganz ohne falsche Gedanken),daß Du die Gelegenheit haben konntes ihm so nahe zu sein.

Allein aus diesem Grund, weil ich glaube, daß Du noch viel mehr weißt,( z. B. über die vielen Longiermöglichkeiten, um nur eine Sache zu nennen) solltest Du, wenn Du wieder Zeit findest, immer wieder jedes noch so kleine Detail aufschreiben, was Dir noch einfällt,. Ich für mich gesagt, würde es !! aufsaugen !!.(Für Dein nächstes Buch!!!!)

Ich bin natürlich ganz Deiner Meinung, daß man viele Dinge, z.B. das Longieren, nicht aus dem Buch erlernen kann und man sich hüten muß so genaue Angaben zu machen, die den Ein oder Anderen dazu animieren könnten da irgend etwas Unrichtiges zu versuchen.

Also für mich bedeutet dies, ich muß Dir unbedingt mal zusehen, auf einem Deiner Kurse!!!!!. Vielleicht passt ja im kommenden Jahr mal ein Termin, der nicht zu weit weg liegt, wie schon gesagt, vielleicht über ein Wochenende, schreib mir doch mal, wie Du die Kurse zeitmäßig so gestaltest..

Für heute schließe ich die Mail mit vielem lieben Dank an Dich und," Dein Buch ist eine echte Bereicherung!!!"

Bis bald LG Lu
05-10-2010 . D. herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Buch!!!!!!
Am Samstag war ich so glücklich es von Susanne K. zu erhalten
und am Sonntagabend war es schon komplett gelesen!
An einigen Stellen musste ich laut lachen, vor allem bei dem
Kochrezept in Kapitel 6 gab es für die Lachmuskeln kein halten mehr.

Die Übungen sind sehr anschaulich beschrieben und heute durfte mein
Pony mal wieder als Versuchskaninchen
herhalten. Die festgestellte Hand war heute unser Thema und so leicht
war sie in den letzten Wochen schon lange nicht mehr.
Um es mir ein wenig zu erleichtern habe ich beide Hände ein wenig am
Sattel angelehnt, um auch wirklich nicht mit der
Hand nach vorne oder nach hinten auszuweichen.
Wir hatten dieses Jahr lediglich nur einige wenige Reiteinheiten (lag
an mir) und so hatte sie in den letzten Wochen unter
dem Sattel immer wieder Anzeichen von Stress, indem sie die Zunge
hochgezogen hatte. Dies trat mal mehr und mal weniger auf.
Aber heute mit den Bildern aus dem tollen Buch im Kopf hat es
wirklich super geklappt und Lissy hat nicht einmal die Zunge
hochgezogen.

Das Buch hat mir wieder einen gewaltigen Motivationsschub
gegeben!!!!!!

Viele lieben Dank für dieses wirklich einmalige Werk und es wird
wohl nicht nur einmal zur Hand genommen werden.

Seit knapp 3Jahren sind wir in der glücklichen Lage von Susanne
unterrichtet zu werden und als Anhang einmal ein Bild von Lissy bei
ihren Versuchen der Piaffe ein wenig näher zu kommen.

Viele liebe Grüße

Frauke L. und Lissy, aus Bochum

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